Newsletter mit oder ohne Anhang

1. Sollte man eher Newsletter länger machen, oder Anhänge verwenden

Newsletter sollten grundsätzlich kurz gehalten werden. Sie dienen lediglich dazu beim Empfänger Interesse zu wecken und damit auf das gewünschte Ziel wie Homepage o.ä. zu verweisen. Anhänge können zu Verunsicherung bei den Empfängern führen. Menschen öffnen ungern Anhänge von Fremden. Nach dem ersten Kontakt darf ein Anhang mitgesendet werden, jeweils nur ein Anhang je E-Mail.

2. Wann sollte man Inhalte in Anhänge auslagern? ( PDFs zum Drucken)

Am besten gar nicht. Um von dem Empfänger tatsächlich geöffnet zu werden, muss ein Anhang einige Hindernisse überwinden. Anhänge können bei mobilen Endgeräten zu einem hohen Traffic-Volumen führen. Des Weiteren können Attachments von Firewalls geblockt oder von Spamfiltern als Spam abgefangen werden. Ein Anhang sollte nur mitgesendet werden, wenn der Empfänger diese Datei unbedingt haben muss. Besser ist es hier das Dokument als Link zum Download oder zum online blättern anzubieten.

3. Welche Anhänge sollte man bei Newslettern vermeiden ( *.exe, *.zip o.ä. wegen Virenscannern)

Es gibt manche Dateiformate, die als gefährlich und manche als weniger gefährlich eingestuft werden.

Beispielsweise gelten als möglicherweise gefährlich:
–    Dateiformate von Office-Paketen wie Microsoft Office und Star Office
–    Open Office mit integrierter Makrosprache z. B. .DOC, .XLS, .PPT, .ODT usw.

Als besonders kritisch gelten:
–    alle ausführbaren Programme wie: .COM, .EXE, .PIF
–    Skript-Sprachen: .VBS, .JS, .BAT
–    Registrierungsdaten: .REG
–    Bildschirmschoner: .SCR

4. Welche Dateiformate sollte man für Anhänge verwenden ( Bspw. Kein *.bmp, eher jpg)

Attachments können allgemein als Spamkriterium gelten. Jedoch gelten bislang folgende als weitgehend harmlos:
–    ASCII,
–    GIF,
–    JPEG formatierte Dateien
–    PDF

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